Angelika Koch
schrieb am 25. Januar 2026 um 19.46 Uhr
Mein geliebter Papa,
dein Platz ist nun still geworden, und doch bist du überall.
In meinen Gedanken, in meinen Erinnerungen, in jedem Augenblick, in dem mein Herz schwer wird vor Sehnsucht.
Der Abschied schmerzt unendlich. Worte reichen kaum aus, um das zu beschreiben, was fehlt, seit du nicht mehr hier bist. Dein Blick, deine Stärke, deine Art, einfach da zu sein. Du warst ein stolzer Mann, und dich leiden zu sehen, war schwerer als der Gedanke an den Abschied selbst.
Ich bin dankbar, dass dein Weg nicht von langem Schmerz geprägt war – und doch bleibt diese Leere, die niemand füllen kann.
Du hast Spuren hinterlassen, tiefe, liebevolle Spuren in meinem Leben.
Alles, was du warst, trage ich weiter in mir.
Und auch wenn mein Herz heute voller Trauer ist, weiß ich: Deine Liebe bleibt. Sie endet nicht. Sie begleitet mich – für immer.
Ruhe sanft, Papa.
Du wirst unendlich geliebt und unendlich vermisst.